Aufgaben und Ziele

Die Stimme der Immobilienwirtschaft in Deutschland

Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss ist die ordnungs- und wirtschaftspolitische Interessenvertretung der gesamten Immobilienwirtschaft. Er fördert und begleitet geeignete Maßnahmen zum Erhalt und zur Verbesserung des wirtschaftlichen, rechtlichen, steuerlichen und politischen Umfelds der Immobilienwirtschaft.

Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, der Immobilienwirtschaft in ihrer ganzen Vielfältigkeit eine umfassende und einheitliche Interessenvertretung zu geben, die ihrer Bedeutung für die Volkswirtschaft entspricht.

Als Unternehmer- und Verbändeverband verleiht er der gesamten Immobilienwirtschaft eine Stimme auf nationaler und europäischer Ebene – und im Bundesverband der deutschen Industrie (BDI).
Die inhaltliche Arbeit des ZIA findet in Ausschüssen statt, die insgesamt mit rund 500 Experten aus den Mitgliedsunternehmen besetzt sind. In regelmäßigen Sitzungen arbeiten die Mitglieder an der Meinungsbildung zu immobilienpolitischen Themen. Ihre Beschlüsse sind die Basis der ZIA-Arbeit.

Die Mitglieder verbindet ein verlässliches Netzwerk, das durch Regionalbeauftragte, beispielsweise über Veranstaltungen, erfolgreich unterstützt wird. Ob mit seinem Engagement zur EXPO REAL, zur MIPIM oder zu regionalen Fachtagungen – der ZIA ist das Netzwerk der Immobilienwirtschaft.

Dem von der Mitgliederversammlung gewählten Präsidium obliegt die Gesamtleitung des ZIA. Hieraus übernimmt der Vorstand die Führung der Verbandsgeschäfte. Die hauptamtliche Geschäftsführung vertritt den ZIA in unterschiedlichsten politischen und wirtschaftsorientierten Gremien und repräsentiert die Interessen der Immobilienwirtschaft auf allen relevanten Ebenen. Präsident des Verbandes ist Dr. Andreas Mattner.

Der ZIA ist Mitglied in:
Partnerschaftsverbände des ZIA sind:
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