
Ziele
Der ZIA verfolgt mit seiner Arbeit klare Leitlinien und Ziele. Zentrales Ziel ist es, die Schlüsselrolle der Immobilienwirtschaft für die deutsche Volkswirtschaft überzeugend im Bewusstsein von Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft zu verankern und ihr Image aufzuwerten. Transparenz und Professionalität dieses zukunftsweisenden Wirtschaftszweiges sind weiter zu stärken.
| §2 Satzung Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. | ||||
|
"Der Verein vertritt und fördert die allgemeinen, wirtschaftlichen und ideellen Interessen der gesamten Immobilienwirtschaft. Er fördert und begleitet Maßnahmen, die geeignet sind, das wirtschaftliche, rechtliche, politische und steuerliche Umfeld der Immobilienwirtschaft zu erhalten und zu verbessern." |
||||
Eigenverantwortung, Transparenz, Internationalität
- Der ZIA setzt sich für ordnungspolitische Grundsätze, mehr Transparenz und weniger bürokratische Hürden ein.
- Der ZIA ist der einzige Verband, der Immobilien- und Kapitalmarkt verbindet. Denn gemeinsam gelingt eine dauerhafte Wertschöpfung.
- Als exklusiver Partner der Immobilienwirtschaft im BDI ist der ZIA direkt am Puls der deutschen Industrie und nutzt deren Potenziale.
- Der ZIA bekennt sich zu klaren Corporate-Governance-Regeln und arbeitet mit Transparenz und Verantwortungsbewusstsein an aktuellen Problemlösungen.
- Auf europäischer Ebene ist der ZIA in Brüssel vertreten, wird dort als German Property Federation etabliert und sucht die Zusammenarbeit mit anderen europäischen Landesverbänden.
Der ZIA verfolgt diese Ziele durch:
- Fachdiskussionen mit Vertretern von Wirtschaft, Politik und Wissenschaft
- Öffentlichkeitsarbeit
- Stellungnahmen zu Gesetzesvorhaben
Die Mitwirkung von Spitzenverbänden im vorparlamentarischen Raum ist legitim und notwendig. Gerade die Immobilienwirtschaft hat in der politischen Öffentlichkeit einen eklatanten Nachholbedarf an Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit. Das Artikulieren und Transportieren der Interessen der Immobilienwirtschaft gehört zu den wesentlichen Anliegen des ZIA.
Durch die Einbindung in Netzwerk und Reputation des BDI erhält der Verband Kampagnenfähigkeit in Deutschland und Europa. Alle Immobilienunternehmen und Verbände sind dabei zur aktiven Mitarbeit eingeladen.
Seit Juni 2008 ist der ZIA Mitglied des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und profitiert insbesondere vom fachlichen Austausch mit der im
Februar 2007 beim IW eingerichteten Forschungsstelle Immobilienökonomik. Diese beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen Immobilienmärkten, Finanzmärkten und Gesamtwirtschaft.
Der ZIA ist für Abgeordnete und Ministerien mittlerweile ein anerkannter, kompetenter Gesprächspartner für alle immobilienpolitischen Themen.
Organisation und Arbeitsweise
Der ZIA befindet sich an der Schnittstelle zwischen Immobilienwirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Die Mitglieder des ZIA können auf direktem Weg über die Besetzung der Ausschüsse Einfluss auf die Verbandsarbeit nehmen.

Die Geschäftsführung des ZIA nimmt die Positionen der Ausschüsse auf und trägt sie in die Politik, die Verwaltung und die Öffentlichkeit. Die drei
Geschäftsführer koordinieren diese Prozesse und sind für definierte Bereiche und Segmente der Immobilienwirtschaft verantwortlich.


