ZIA: Zentraler Immobilien Ausschuss https://www.zia-deutschland.de/rss.xml Unsere Meldungen als RSS-Feed de-de ZIA: Zentraler Immobilien Ausschuss https://www.zia-deutschland.de/typo3conf/ext/lf_base/Resources/Frontend/build/assets/images/logo_rss_zia.jpg https://www.zia-deutschland.de/rss.xml TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss ZIA: Corona-Moratoriumsgesetz mutig reparieren! Der ZIA Zentrale Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, fordert die Bundesregierung auf, nicht nur Gesetzesänderungen zu Gutscheinen im Reisewesen durchzuführen, sondern das ganze sogenannte Moratoriumsgesetz zu reparieren.

ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner: "Die Eile des verabschiedeten Gesetzes mit dem bislang intensivsten Eingriff in das Zivilrecht der Geschichte war verständlich, bereits zur Verabschiedung war jedoch der Reparaturbedarf offenkundig, wie man es jetzt im Reise- und Veranstaltungswesen sieht. Die Not ist groß, gleichwohl dürfen nicht alle einzelnen Branchen einen Änderungsparagrafen bekommen. Dann wird das Gesetz am Ende dicker als ein Telefonbuch.“

Das Grundproblem des Gesetzes sei der Umstand, dass der Gesetzgeber im Gegensatz zum ausgewogenen Erstentwurf nur die Rechte von Gläubigern eingefroren habe, nicht aber deren Pflichten. Die öffentliche Diskussion und Kritik zur Nichtzahlung von Mieten im Gewerbe hätten die Unwucht gezeigt.

Mattner ergänzte: „Wenn also kein schneller Exit kommen kann, dann muss nun dringend und rechtssystematisch repariert werden, sonst werden die Ungerechtigkeiten und die wirtschaftlichen Probleme noch größer.“ 

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Sun, 05 Apr 2020 10:09:00 +0200 CoronaHandelWohnen
ZIA sieht erhöhten Lager- und Logistikbedarf für die Zeit nach Corona Berlin, 03.04.2020 – Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, prognostiziert für die Zeit nach der Corona-Krise einen erhöhten Bedarf an Lager- und Logistikkapazitäten. „Aktuell können weiterlaufende Produktionen nicht abgesetzt oder wegen fehlender Kapazitäten nicht zwischengelagert werden. Ebenso müssen gerade im Non-Food-Handel die einlaufenden, aber wegen des Verkaufsverbotes in Ladengeschäften kaum abfließenden Produkte gelagert werden“, sagt Dr. Thomas Steinmüller, Vorsitzender des ZIA-Ausschusses Logistikimmobilien. „Die Lehren aus der Krise werden in der Nachkrisenzeit zum Aufbau deutlicher Sicherheitsbestände in allen Bereichen – sowohl des Konsums als auch der Industrie – führen, um Störungen oder gar Zusammenbrüche in den Lieferketten zu verhindern.“ Investoren in diesem Bereich spielten hierbei eine bedeutende Rolle und könnten bereits heute tätig werden – mit deutlich gesunkenen Risikoaufschlägen. „Diese Investitionen sind ein wichtiger und dringender Beitrag zum Wiederanlauf und zur Erholung der Gesamtwirtschaft“, so Steinmüller.

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Fri, 03 Apr 2020 11:20:00 +0200 CoronaLogistik
ZIA begrüßt zusätzliches Maßnahmenpaket für Start-Ups Berlin, 03.04.2020 – Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, begrüßt die Maßnahme der Bundesregierung, die bereits bestehenden Unterstützungsprogramme für Unternehmen durch ein Paket mit einem Volumen in Höhe von zwei Milliarden Euro speziell für Start-Ups zu ergänzen. Unter anderem sollen öffentlichen Wagniskapitalinvestoren auf Dachfonds- und auf Fondsebene kurzfristig zusätzliche öffentliche Mittel zur Verfügung gestellt werden, die im Rahmen der Ko-Investition zusammen mit privaten Investoren für Finanzierungsrunden von Start-ups eingesetzt werden können.

„Durch die erweiterte Wagniskapitalfinanzierung können zukunftsträchtige und innovative Start-Ups in Deutschland auch in schwierigen Zeiten wie diesen finanziell unterstützt werden“, so Martin Rodeck, Vorsitzender des ZIA-Innovation Think Tank. „Das ist wichtig, denn Deutschland ist auf Innovation angewiesen. Diese Krise darf den Mut und die vielfältigen Ideen der Gründerinnen und Gründer in Deutschland nicht abwürgen. Innovative Geschäftsideen müssen weiter gefördert werden. Es wird eine Zeit nach Corona geben und auch dann muss es sich lohnen, mutig zu sein.“

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Fri, 03 Apr 2020 9:22:00 +0200 CoronaInnovation und Digitalisierung
„Gleiches Recht für alle – Partnerschaft darf nicht auf der Strecke bleiben“ Der ZIA Zentrale Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, meint, gesunde Filialisten sollten auf Umsatzeinbrüche wegen der Corona-Pandemie nicht mit der Einstelllung ihrer Mietzahlungen reagieren.

ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner sagte: „Bei allem Verständnis für die Not vieler Mieter, es kann nicht angehen, dass wirtschaftlich gesunde Großkonzerne ein Gesetz ausnutzen wollen, was für sie nicht gedacht war.“ Rechtlich allerdings werde dies kurzfristig kaum zu verhindern sein, so Mattner weiter. Er warnte davor, dass viele kleine und große Vermieter durch das Vorgehen der Filialisten an den Rand der Insolvenz gebracht würden.

Er forderte daher. „Jetzt ist es noch dringender, dass die Bundesregierung das diese Woche verabschiedete Gesetz an diesem Systemfehler nachbessert und den Vermietern erlaubt, Zins- und Tilgungsleistungen auszusetzen, wenn die Mieten ausbleiben, so wie es eigentlich angedacht war – gleiches Recht für alle. Generell rufe ich alle Beteiligten dazu auf, in dieser Krise nicht den individuellen Vorteil zu suchen, sondern auf nachhaltige und partnerschaftliche Lösungen zu setzen. Es hilft nichts, wenn sich die Fronten zwischen Mietern und Vermietern jetzt verhärten.“ Im Übrigen gelte dies für andere Gewerbeimmobilien, derzeit leere Hotels und wird auch bei Büroimmobilien auf uns zu kommen.

Mattner signalisierte, dass man am dafür sorgen wolle, dass „aus dem Verständnis für die jeweiligen Schwierigkeiten, der Einzelhandel diese Krise überlebt, um weiter ein wichtiges Element in unseren Städten zu sein.“

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Fri, 27 Mar 2020 16:35:00 +0100 CoronaHandel
Tag der Immobilienwirtschaft 2020 wird digital Der Tag der Immobilienwirtschaft, das vom ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, ausgerichtete Branchentreffen, wird am 25.6. 2020 digital stattfinden.

ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner sagte: „Wir bedauern, dass wir dieses Spitzentreffen in diesem Jahr als persönliches Treffen absagen müssen. Zuallererst steht für uns die Sicherheit und die Fürsorge für unsere Mitglieder und Teilnehmer im Mittelpunkt. Wer mich kennt, der weiß, wie schwer uns diese Entscheidung gefallen ist, insbesondere weil wir mit drei Bundesministern und vielen weiteren Hochkarätern erneut über 2.000 Entscheider der Branche erwarten konnten.“ Zugleich kündigte er an, dass man den TdI als größten Branchentreff „im nächsten Jahr erneut in gewohnter Qualität durchführen wird.“

Mattner betonte aber, dass man an einer digitalen Veranstaltung mit den Bundesministern zum gleichen Termin arbeite, um deren Reden und Beiträge den Mitgliedern zur Verfügung zu stellen. „Diese Zeiten erfordern von uns auch ein Neudenken zur Gestaltung von Veranstaltungen. Wir entwickeln hier neue Möglichkeiten, unsere Mitglieder zu beteiligen, von Info-Calls bis hin zu einem umfangreichen Angebot mit Informationen zur Corona-Krise auf unserer Website ‚Zia-Deutschland.de<http://zia-deutschland.de/>‘“

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Thu, 26 Mar 2020 15:58:00 +0100 BIDInnovation und DigitalisierungVerband Intern
Reparaturmaßnahmen dringend notwendig Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, sieht nach der Verabschiedung des Gesetzespakets zur Corona-Krise noch an vielen Stellen Verbesserungsbedarf. „Manches, was da im Schnelldurchgang beschlossen wurde, wird in den nächsten Wochen noch repariert werden müssen“, sagte ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner.

Es sei positiv, dass man das Kündigungsmoratorium von sechs auf drei Monate verkürzt habe. Auch dass jetzt der Mieter glaubhaft machen müsse, dass er wegen der Corona-Pandemie die Miete nicht zahlen könne, begrüßte Mattner. In einem ersten Gesetzesentwurf war dies noch pauschal unterstellt worden, was Missbrauchsmöglichkeiten eröffnet hätte.

Das größte Problem sei weiterhin: Alle Rechtsverhältnisse müssen gleichermaßen für drei Monate eingefroren werden, seien es Darlehensverträge oder sonstige Verpflichtungen, die wiederum der Vermieter hat. Wenn ein Bau durch Corona gestört wird, entfällt nunmehr die Pflicht des Bauunternehmers zu liefern, ebenso muss es für den Produzenten gegenüber seinen Nutzern und dem künftigen Eigentümer des Gebäudes gelten, sagte Mattner. „Sonst werden wir die größte Massenpleite in der Geschichte der Branche erleben. Hier ist die Wertschöpfungskette, die 10 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland beschäftigt, nicht zu  Ende gedacht.“

Er machte deutlich, dass die Bundesregierung zwar nun rasch gehandelt habe, was der Lage angemessen sei. „Nichtsdestotrotz muss man sehr auf die Details und ihre Folgen achten. Dazu bedarf es auch die Möglichkeit, schnell zu korrigieren, um dramatische Folgen für die Volkswirtschaft abzuwenden.“

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Wed, 25 Mar 2020 16:27:00 +0100 CoronaHandelStadtentwicklungWohnen
Corona-Krise: ZIA schlägt Liquiditätszuwachs durch Steuerrechtanpassungen vor Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, betont vor dem Hintergrund der Corona-Krise die enge Abhängigkeit der Immobilienwirtschaft von der Zahlungsfähigkeit des jeweiligen Nutzers einer Immobilie sowie die hohe Einbindung von Immobilien in die Kreditwirtschaft. In einem Positionspapier des Verbands wird auf den engen Zusammenhang von Verwerfungen im Bereich der Immobilienwirtschaft und den damit verbundenen weitreichenden Folgen für die Finanzwirtschaft hingewiesen.

„Akut sehen wir die ersten steuerlichen Maßnahmen der Bundesregierung als richtig an. Sofern insbesondere die privaten und gewerblichen Mieter von Immobilien durch staatliche Unterstützung in die Lage versetzt werden, die Mietzahlungen bedienen zu können, können Folgewirkungen bei der Immobilienwirtschaft verhindert werden. Gelingt dies nicht, muss jedoch auch klar sein, dass die vereinfachte Inanspruchnahme der Maßnahmen gerade auch der Immobilienbranche gewährt werden muss“, sagt Dr. Hans Volkert Volckens, Vorsitzender des ZIA-Steuerausschusses.

Es müsse darauf geachtet werden, dass die Liquidität der Unternehmen sichergestellt bleibt Daher schlägt der ZIA vor: „Im Bereich der gewerblichen Vermietung könnte beispielsweise ein größerer Hebel für Liquidität geschaffen werden, wenn das Finanzamt den Vermietern die Umsatzsteuer auf gestundete Mietzahlungen wiederum stunden würde. Sofern „nur“ die Umsatzsteuer auf diese Umsätze gestundet werden könnte – und nicht die bereits mit der Vorsteuer saldierte Umsatzsteuerschuld, könnte die Liquiditätssituation in beachtlichem Maße gesteigert werden. Damit würden die Auswirkungen der Krise für die Unternehmen abgemildert, so Volckens.

Er sieht darüber hinaus Möglichkeiten für den Gesetzgeber die Liquidität der betroffenen Unternehmen mit weiteren Akutmaßnahmen, bei denen lediglich eine Periodenverschiebung oder das Aufheben von Begrenzungen der periodengerechten Erfassung erfolgen würde, zu stärken. „Den Verlustabzug auszuweiten, die Freigrenze bei der Zinsschranke auszusetzen oder auch den Erlass der Grundsteuer zu vereinfachen, wären aus unserer Sicht sinnvolle und schnell wirkende Maßnahmen.“

In jedem Falle sollten aktuell Maßnahmen unterlassen werden, die die Wirtschaft zusätzlich belasten. Hier sollte insbesondere über eine Verschiebung der Anwendung der Mitteilungspflicht bei grenzüberschreitenden Steuergestaltungen nachgedacht werden.

Das vollständige Positionspapier finden Sie hier: https://bit.ly/2UevDZU

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Tue, 24 Mar 2020 15:27:00 +0100 CoronaKapitalmarkt und Steuern
ZIA verlangt mehr Ausgewogenheit beim Mietenmoratorium „Mit atemberaubendem Tempo bemühen sich die Bundesregierung und die Immobilienwirtschaft ausgewogene Lösungen für ein Mietenmoratorium und Hilfsprogramme zu finden”, kommentierte der Präsident des Zentralen Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, Dr. Andreas Mattner die heutigen Beschlüsse des Kabinetts. Es gebe dabei gute und schlechte Weiterentwicklungen. So sei der Erstentwurf zum “Mietenmoratorium” ausgewogener gewesen, so Mattner. Dort seien auch die Lasten etwa für Verpflichtungen des Vermieters z.B. Stromzahlung auf alle Mietverhältnisse, nicht nur Verbraucher berücksichtigt gewesen.

„Positiv ist die Übernahme unseres Vorschlages für die Geltung der Vorschriften erst mal nur für drei Monate. Jeder Tag zählt, um am Ende der Branche, die 10 Prozent der Arbeitnehmer beschäftigt, vor Massenpleiten zu bewahren.“ Wichtig sei es, die Frist zur Nachzahlung der versäumten Miete auf fünf Jahre zu strecken. Alles andere sei unrealistisch für Vermieter und Mieter.

Mattner kritisierte: „Bei den Hilfsprogrammen muss die Mitte zwischen den kleinen Unternehmen und den großen ab 2000 Mitarbeitern, in der sich die Branche überwiegend bewegt, noch stärker berücksichtigt werden. Alle Beteiligten müssen auch nach Verabschiedung aller Gesetze und Programme weiter an Änderungen arbeiten.“

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Mon, 23 Mar 2020 11:55:00 +0100 CoronaHandelWohnen
Mietenmoratorien in Deutschland: Maßnahmen der Bundesregierung müssen für Klarheit sorgen Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, begrüßt die Vorschläge der Bundesregierung zum Schutz von Mietern und Vermietern im Zuge der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise. „Die von der Bundesregierung vorgeschlagenen Maßnahmen sind ein guter und wichtiger erster Schritt, der voraussichtlich aber nicht ausreichen wird, um die Folgen aus der COVID-Krise ausreichend abzumildern. Daher sind in der kommenden Woche weitere, weitergehende Maßnahmen zu untersuchen“, erklärte ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner.  In der Ausgestaltung passe noch nicht alles zusammen, insbesondere müsse bei einem so massiven Eingriff die Frist für solche Maßnahmen zunächst auf drei Monate gesetzt werden, um dann die Lage neu zu beurteilen.

Zu den Gesetzesmaßnahmen zum Thema Wohnen sagte Mattner: „Dieses Rechtspaket muss zu Ende gedacht werden und darf nicht alleine ohne Hilfspakete für bedürftige Mieter stehen. Dazu gibt es bereits Vorschläge, einen Fonds zu gründen. In dem Zusammenhang hat der ZIA schon früher eine Ausweitung des Wohngeldes gefordert.“  In jedem Fall müssten die Mieter in die Lage versetzt werden, die Mieten zeitnah wieder zu zahlen, sonst gefährde man das dahinterstehe System der gesamten Wohnungswirtschaft und schade damit allen Beteiligten.

Zu den Gesetzesmaßnahmen, die die Gewerbemieter betreffen kommentierte der ZIA-Präsident: „Die Lage für Gewerbemieter ist umso fataler als im Handel ja bereits Geschäfte geschlossen wurden, Hotels keine Gäste mehr haben und Einnahmen sofort fehlen, daher sind mehr Sachverhalte zu berücksichtigen auch um laufende Projekte zu retten, damit nicht Mietern, Bauunternehmen und Bestandshaltern Schäden entstehen.“ Er sagte weiter, dass die Durchkreuzung fundamentaler zivilrechtlicher Grundsätze von Leistung und Gegenleistung nur dann funktionieren könne, wenn der ausfallende Mieter, durch die bereits von der Bundesregierung und auch Landesregierungen zugesagten Hilfen z.B. in Form von KfW-Krediten und steuerlichen Förderungen in einem Gesamtsystem funktioniert. „Andernfalls droht eine Aushebelung unseres bewährten deutschen Zivilrechts sowie nicht stemmbare Folgen für die Wirtschaft. Daher muss das vorliegende Gesetzgebungspaket streng mit den Fördermaßnahmen des Bundes verknüpft werden“, so Mattner.

Der ZIA begrüßt schnelles Wirken um unnötige Insolvenzen zu vermeiden. Wichtig ist dem ZIA, dass weitgehend alle Verträge umfasst werden und daher keine einseitigen Lücken in Vertragsketten entstehen.

„Es geht um die Bedürftigen“, so Mattner: „Der Anspruch muss an die wirtschaftliche bzw. tatsächliche Situation des Mieters gekoppelt sein, so dass der Anspruch nicht besteht, wenn die Miete erbracht werden kann durch wirtschaftliche gesunde Unternehmen bzw. Mieter ohne Umsatzausfälle“.

Bei der sogenannten „Long Stop Problematik“, bei der durch den Ausfall des Bauunternehmers die Fristen aus dem Mietvertrag und dem Verkaufsvertrag des Objektes überschritten werden, müsse sichergestellt werden, Insolvenzen abzuwenden, die allein durch das Finanzaufsichtsrecht entstehen, weil dieses den Investoren auferlegt, sich aus in Stress befindlichen Projekten zurückzuziehen. Auch das ist durch Einfrieren der Fristen etwa für drei Monate zu regeln.

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Sat, 21 Mar 2020 13:25:00 +0100 CoronaHandelStadtentwicklungWohnen
Atempause für Gewerbemieten in der Corona Krise Händler, Gastgewerbe, Handwerker, Dienstleister, Kulturtreibende und Produzenten sind von der Corona-Krise besonders stark betroffen. Sie betreiben meist kleine und mittlere Betriebe oder sind Solo-Selbständige. Es sind die Unternehmerinnen und Unternehmer, die mit ihrer Orientierung an den Wünschen von Kunden, Auftraggebern, Gästen oder Besuchern unsere Innenstädte und Ortszentren in besonderer Weise beleben und darüber hinaus die  wirtschaftliche Basis für das gesamte Gemeindegebiet bilden. Das gilt für normale Zeiten. Nun aber erfahren viele dieser eigentlich sehr gesunden Betriebe wegen angeordneter Schließungen und den Stornierungen verunsicherter Kunden einen historisch einmaligen Einbruch: Über Nacht sinken Umsätze auf Null, monatliche Ausgaben für Personal, Mieten und Unterhaltung in vier-, fünf- oder sogar sechsstelliger Höhe laufen aber kaum gebremst weiter. Im Handel bindet die für das Frühjahr georderte Ware fünfstellige Anschaffungs- und Lagerkosten, kann aber jetzt nicht mehr zu den ursprünglich geplanten Preisen verkauft werden. In der Gastronomie sind Planungen unmöglich geworden.

Das Handwerk kann seine Dienstleistungen nicht erbringen. Das alles löst sehr schnell große Liquiditätsprobleme aus. Diese für kleine und mittelständische Betriebe oft existenzbedrohende Krise schlägt unmittelbar auch auf die Immobilienwirtschaft durch. Denn insolvente Unternehmen fallen schlagartig als Gewerbemieter aus. Da die Zahl der Betriebe insgesamt in der Krise sehr stark sinken kann, dürfte es auch weniger Nachrücker geben als bisher möglich.

Daher setzen sich die beteiligten Dachorganisationen und Verbände dafür ein, alle Akteure – Vermieter ebenso wie Mieter von Gewerbeimmobilien – an einen Tisch zu bringen und über eine befristete Anpassung der Mietverträge zu sprechen Das Ziel des Dialogs ist es, trotz unterschiedlicher Interessen, wichtige Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten und bei krisenbedingten Problemen einen fairen Ausgleich und individuelle Lösungen zum dauerhaften Erhalt der Mietverhältnisse zu ermöglichen. Die Krise lässt sich nach der gemeinsamen Überzeugung aller Beteiligten nur mit Solidarität und gegenseitigem Verständnis füreinander bewältigen.

Die Dachorganisationen und Verbände wollen deshalb gemeinsam für die betroffenen Betriebe die Chance verbessern, auch nach der Corona-Krise weiterhin leistungsfähig zu sein. Gleichzeitig fordern die beteiligten Dachorganisationen und Verbände die Bundespolitik auf, dieses Thema bei den Unterstützungsmaßnahmen konkret mit in den Blick zu nehmen. Es geht hier über die Akuthilfen für von Umsatzeinbrüchen betroffene Betriebe hinaus um die notwendigen Mittel, die gewachsenen Strukturen in unseren Stadt- und Gemeindezentren und den  Btriebsstandorten in Gewerbehöfen und Gewerbegebieten zu erhalten. Eine gesunde Mischung von Wohnungen und Gewerbe machen die Attraktivität unserer Städte und Gemeinden aus. Der von der Bundesregierung geplante Krisenfonds für Härten im Immobilienbereich sollte deshalb auch auf die Probleme gewerblicher Vermietung ausgerichtet werden.

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Sat, 21 Mar 2020 11:25:00 +0100 CoronaHandel
Corona-Krise: ZIA fordert Hilfen für Gewerbe Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, sieht vor dem Hintergrund der Corona-Krise Gewerbemieter und Bestandshalter vor existenziellen Problemen. Besonders weil im Handel bereits die ersten Geschäfte schließen mussten. Ähnliche Entwicklungen setzen nunmehr auch bei Hotelpächtern und werden sich im abzusehenden Fall von Liquiditätsproblemen noch bei Büromietern ereignen. Dies wiederum führe zu Krisen bei den Bestandshaltern, die weiterhin und vor allem nach der Krise für Gewerberaum sorgen mussten.

Im ZIA sind 37.000 Mitglieder der Immobilienbranche organisiert. ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner empfiehlt sich über individuelle Lösungen wie Mietstundungen zu verständigen. „Dort wo Kurzarbeit möglich ist, kann dies eine Hilfe sein. Die Bundesregierung muss jetzt bei der Einrichtung von Sonderfonds und Rettungsprogrammen für Firmen an die Gewerbeimmobilienwirtschaft, speziell an kleine und mittlere Unternehmen denken“, sagte Mattner.

Die Immobilienwirtschaft erwirtschaftet in Deutschland fast 19 Prozent des Bruttosozialproduktes, sie ist eine Schlüsselindustrie und hat in früheren Krisen stets eine Rolle als stabiler Anker wahrgenommen. Mattner betonte: „Diesmal handelt es sich jedoch um eine Gefahr nicht gekannten Ausmaßes und Tragweite, die ein sofortiges Eingreifen erfordert.“

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Wed, 18 Mar 2020 14:50:00 +0100 BüroCoronaHandel
Jetzt Maßnahmen ergreifen, um guten Trend aus 2019 fortzusetzen 2019 wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 360.600 Wohnungen in Deutschland genehmigt. Das ist ein Plus von vier Prozent und damit so viele Wohnungen wie seit 2016 nicht mehr. Der Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, Dr. Andreas Mattner sagte dazu: „In diesen von der Corona-Krise geprägten Zeiten ist das ein erfreulicher Rückblick für die Branche. Jetzt geht es aber darum, mit rasch wirkenden Maßnahmen wie der Kurzarbeiterregelung, aber auch Baubeschleunigungen, den negativen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Immobilienwirtschaft entgegen zu wirken. Nur so können wir den positiven Trend aus dem vergangenen Jahr fortsetzen.“

Mattner forderte zudem Solidarität ein. Es gehe jetzt um gegenseitige Unterstützung, Hilfe dort, wo es irgend geht und möglichst rasche und einfache Lösungen für die Menschen. „Corona und die Folgewirkungen machen vielen Menschen Sorgen, ob sie infolge des teilweise schlagartigen Wegfalls ihres Einkommens morgen noch ihre Wohnung behalten werden oder ob Vermieter durch solche Zahlungsausfälle - insbesondere bei gewerblich genutzten Immobilien - selber in Schwierigkeiten kommen."

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Fri, 13 Mar 2020 14:50:22 +0100 CoronaStadtentwicklungWohnen
Corona-Krise: JLL-Bericht zu den möglichen Auswirkungen auf die Immobilienbranche Als Spitzenverband der deutschen Immobilienwirtschaft wollen wir Sie in diesen Zeiten der Corona-Krise gerne aktuell und sachlich informieren. Unser Mitgliedsunternehmen JLL hat einen Report erstellt, in dem die gesundheitlichen, medizinischen und persönlichen Aspekte der Corona-Krise im Vordergrund stehen, der aber auch einige Denkanstöße in Bezug auf die (möglichen) Konsequenzen für die Immobilienmärkte gibt.

Den Bericht finden Sie hier: https://bit.ly/3b1EALH

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Fri, 13 Mar 2020 14:50:22 +0100 CoronaVerband Intern
BID ruft zu mehr Achtsamkeit auf Berlin, 18.03.2020  „Was wir jetzt brauchen, ist gegenseitige Unterstützung, Hilfe dort, wo es irgend geht und möglichst rasche und einfache Lösungen für die Menschen“, so die Bundesarbeitsgemeinschaft der Immobilienverbände Deutschlands in einer gemeinsamen Erklärung.

Corona und die Folgewirkungen machen vielen Menschen Sorgen, ob sie infolge des teilweise schlagartigen Wegfalls ihres Einkommens morgen noch ihre Wohnung behalten werden oder ob Vermieter durch solche Zahlungsausfälle – insbesondere bei gewerblich genutzten Immobilien – selber in Schwierigkeiten kommen.

Daher ruft die Bundesarbeitsgemeinschaft der Immobilienverbände dazu auf, in dieser Situation besonders achtsam zu sein. Sie rät insbesondere besorgten Mietern, ihren Vermieter so früh wie möglich bei aufziehenden starken bis völligen Einkommensverlusten anzusprechen. Dies kann insbesondere bei Selbständigkeit, zeitlich befristeter Beschäftigung oder Künstlern der Fall sein.

Der Vermieter kann so je nach eigener Lage bereits frühzeitig nach Lösungen suchen.  In vielen solcher Fälle wurden auch in der Vergangenheit individuelle Lösungen gefunden. Es darf nicht passieren, dass sich die Menschen in einer solchen Situation auch noch Gedanken um den Verbleib in ihrem Heim machen müssen.

Jetzt kommt es mehr denn je auf Gemeinsinn an bei Vertragspartnern, die zumeist ein schon sehr langjähriges, harmonisches Mietverhältnis verbindet. Das bedeutet Wertschätzung und überbrückende Unterstützung für Vertragspartner, wo es irgend geht.

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Fri, 13 Mar 2020 14:50:22 +0100 BIDCorona
EU-Taxonomie-Bericht wichtiger Zwischenschritt für Nachhaltigkeit In dem am Montag vorgelegten finalen Taxonomie-Bericht der Technical Expert Group on Sustainable Finance sieht der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, einen „ersten wichtigen Zwischenschritt“ auf dem Weg zur Antwort auf die Frage, wann eine wirtschaftliche Tätigkeit nachhaltig ist. Der Abschlussbericht enthält Taxonomie-Kriterien für vier Bereiche des Immobiliensektors: Neubau, Renovierung, Individuelle Maßnahmen, Erwerb und Eigentum. Gegenüber dem Zwischenreport der Expertengruppe aus dem letzten Jahr sind einige Änderungen in den Abschlussbericht eingegangen. Allerdings beschränken sich die bislang ausgearbeiteten Kriterien bisher nur auf Klimaaspekte.

Der Vorsitzende des Ausschusses Finanzierung, Burkard Dallosch, sagte: „Es geht um die Etablierung eines Klassifizierungssystems, das Anreize für die so dringend benötigten nachhaltigen Investitionen setzt. Damit die Taxonomie-Kriterien in der Praxis funktionieren, ist es nun wichtig, dass sie regelmäßig auf den Prüfstand gestellt und kontinuierlich weiterentwickelt werden.“ Die Empfehlungen des Abschlussberichts müssen nun bis Ende 2020 in sogenannte delegierte Rechtsakte umgesetzt werden, damit sie Ende 2021 erstmals zur Anwendung kommen.

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Tue, 10 Mar 2020 17:20:17 +0100 Energie und UmweltKapitalmarkt und Steuern
Tue, 10 Mar 2020 17:20:17 +0100 Überregulierung bei Sustainable Finance vermeiden Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, warnt vor einer Überregulierung beim Thema Su­staina­ble Fi­nance (SF). Nachdem der Zwischenbericht des Sustainable Finance-Beirats der Bundesregierung am Donnerstag vorgelegt wurde, bestehe die Gefahr, so  Burkhard Dallosch, Ausschussvorsitzender Finanzierung beim ZIA,  dass der deutsche Gesetzgeber voreilig Maßnahmen ergreift, die deutlich über die  europäischen Maßnahmen des Sustainable Finance Action Plans hinausgehen. „Dies kann zu einem immensen Mehraufwand für die Anwender führen und im Vergleich zu anderen europäischen Mitgliedstaaten, in denen es an einem vergleichbaren nationalen Vorgehen fehlt, zu einem Wettbewerbsnachteil für Anbieter und Anleger führen“, gab Dallosch zu Bedenken.

Der Bericht enthält ein Bündel von Handlungsansätzen für die Entwicklung einer  nationalen Strategie, um Deutschland zum führenden Sustainable-Finance-Standort zu machen. Zu den Vorschlägen gehören etwa die Einführung eines verpflichtenden Produktklassifizierungssystems, das auf der EU-Taxonomie aufbauen soll, sowie eine Erweiterung und Vereinheitlichung der Berichts- und Offenlegungspflichten mit Nachhaltigkeitsbezug. Dallosch lobte: „Mit dem Sustainable Finance Action Plan hat die EU wegweisende, aber auch äußerst regelungsintensive Maßnahmen auf den Weg gebracht.“ Er fügte aber hinzu, dass, um die Maßnahmen nicht zu unterlaufen, die Vorschläge des Beirates in jedem Fall gut auf die europäischen Vorgaben abgestimmt werden sollten. „Hierfür werden wir uns in der sich jetzt anschließenden Konsultation des Zwischenberichts einsetzen“, so Dallosch.

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Fri, 06 Mar 2020 9:20:49 +0100 Kapitalmarkt und Steuern
GEG schnellstmöglich auf den Weg bringen und weiterentwickeln Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, sieht in der Anhörung zum geplanten Gebäudeenergiegesetz (GEG) die Politik beim Erreichen der Klimaschutzziele auf einem guten Weg. Maria Hill, Ausschussvorsitzende Energie und Gebäudetechnik beim ZIA, plädierte dafür, den Gesetzentwurf bei den energetischen Anforderungen an Neubau und Bestand unverändert zu lassen und das GEG nun zeitnah zu verabschieden. „Die Entscheidung der Bundesregierung, die Standards bis 2023 beizubehalten und zu evaluieren, ist richtig. Wichtig ist insbesondere auch, dass der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit beibehalten bleibt und unterschiedliche Gebäudetypen flexibel in einem vernünftigen Kosten-Nutzen-Verhältnis entwickelt werden, um weitere Effizienzen zu heben.“  

Hill sagte weiter, dass die Aufnahme des Quartiersansatzes ein gutes Signal für mehr Flexibilität im Energieeinsparrecht sei. „Wichtig ist es, die Dinge praktikabel auszugestalten. Beschränkungen, wie etwa das Erfordernis eines unmittelbaren räumlichen Zusammenhangs sollten vermieden werden“, so Hill. Richtig sei zudem, dass auch CO2 als Kriterium in den Energieausweis eingeführt werde. Ausdrücklich zu begrüßen sei auch die Innovationsklausel, mit der künftig auch der alternative Nachweis der Anforderungen über die Treibhausgasemissionen möglich sei. Auch so könne seitens der Gebäudeeigentümer zielgerichteter auf einen angemessenen Mitteileinsatz und hohe CO2 Einsparung reagiert werden.

„Wir begrüßen die Ausweitung der Möglichkeiten zur gebäudenahen Erzeugung von erneuerbarer Energie aus Photovoltaik, wenngleich es hier noch erhebliche steuerliche Hemmnisse gibt. Zudem ist es ob der Unterschiedlichkeit von Gebäudetypen notwendig, auch gebäudeferne erneuerbare Energie anrechenbar zu machen. Um zu gewährleisten, dass es sich tatsächlich um erneuerbaren Strom handelt, erarbeitet der ZIA aktuell einen Vorschlag“, sagte Hill.

Sie betonte außerdem, dass die Wende im Gebäudebestand sozialverträglich verlaufen sollte. Dazu bedürfe es zusätzlicher erheblicher Fördermittel. „Dies sollte der Politik bewusst sein“, so Hill abschließend.

Vorgesehen ist, dass das GEG das Energieeinsparungsgesetz, die Energieeinsparverordnung und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz zusammenführt.

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Thu, 05 Mar 2020 13:52:10 +0100 Energie und Umwelt
ZIA und IW messen die Stimmung der Immobilienbranche Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, und das Institut der Deutschen Wirtschaft IW haben sich als Kooperationspartner für den ZIA-IW-Immobilienstimmungsindex zusammengeschlossen. Vier Mal im Jahr werden Unternehmen der Immobilienbranche befragt, um so einen verlässlichen Indikator für die konjunkturelle Entwicklung in der Immobilienwirtschaft zu bekommen.

Der neue Index baut dabei auf den bereits seit sechs Jahren bestehenden IW-Immobilienstimmungsindex auf. ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner würdigte die Zusammenarbeit: „Zusammen mit dem IW haben wir die Möglichkeit den Immobilienstimmungsindex zu einem wichtigen Instrument zu machen, um zeitnahe Informationen über die Lage und Erwartungen von Immobilieninvestoren und Projektent­wicklern zu gewinnen und damit die Transparenz auf dem Immobilienmarkt weiter zu verbessern.“

IW-Direktor Prof. Dr. Michael Hüther ergänzte: „Wir freuen uns, mit dem ZIA einen besonders wertvollen Partner gewonnen zu haben, da er für gut 37.000 Unternehmen der Branche spricht und somit das Spektrum für die Befragungen signifikant erhöhen wird.“

Ziel des Indexes bleibe es, ein repräsentatives Stimmungsbild über die konjunkturelle Entwicklung in der Immobilienwirtschaft zu bekommen. An den vergangenen Befragungsrunden hatten sich jeweils gut 100 Unternehmen beteiligt. Diese Zahl werde durch die Kooperation nun wesentlich ausgebaut. Die Ergebnisse der Befragung wird jedes Quartal wiederholt und in Koopera­tion mit dem „Handelsblatt“ veröffentlicht.

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Wed, 04 Mar 2020 14:24:18 +0100 Verband Intern
ZIA verschiebt den Tag der Logistikimmobilie Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, hat sich dazu entschlossen, den Tag der Logistikimmobilie am 5. März 2020 in Berlin in den September dieses Jahres zu verschieben. „Die aktuellen Entwicklungen rund um die Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland haben uns zu diesem Schritt bewogen“, sagt ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner. Ein konkreter Termin für den Tag der Logistikimmobilie 2020 wird in Kürze bekanntgegeben.

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Fri, 28 Feb 2020 15:39:00 +0100 CoronaLogistik