ZIA: Zentraler Immobilien Ausschuss https://www.zia-deutschland.de/rss.xml Unsere Meldungen als RSS-Feed de-de ZIA: Zentraler Immobilien Ausschuss https://www.zia-deutschland.de/typo3conf/ext/lf_base/Resources/Frontend/build/assets/images/logo_rss_zia.jpg https://www.zia-deutschland.de/rss.xml TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Klaus-Peter Hesse wechselt zur ECE Berlin, 09.07.2020 – Der Sprecher der Geschäftsführung des Zentralen Immobilien Ausschusses ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, wechselt zum 1. September 2020 zum Hamburger Projektentwickler ECE. Dort übernimmt er im Geschäftsführungsbereich Work + Live die neu geschaffene Funktion des Directors City Development & Acquisition.

Der 52-jährige war beim ZIA zuerst Pressesprecher, ab 2011 Geschäftsführer und zuletzt Sprecher der Geschäftsführung.

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Thu, 09 Jul 2020 12:20:00 +0200 Verband Intern
Geschlossene Investmentvermögen: ZIA veröffentlicht aktuelle Basisinformationen Berlin, 08.07.2020 – Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, hat eine aktualisierte Fassung seiner „Basisinformationen über geschlossene Investmentvermögen“ herausgegeben. Diese informieren Anleger, Vertriebspartner sowie Interessierte transparent und verständlich über die Grundlagen und Eigenschaften geschlossener Fonds unter dem Kapitalanlagegesetzbuch und klären zudem umfassend über damit verbundene Chancen und Risiken auf. Die ZIA-Basisinformationen werden im Vertrieb durch Banken, Sparkassen und freien Finanzanlagenvermittlern zur Erfüllung ihrer Informationspflichten eingesetzt. Mit der heute veröffentlichten aktualisierten Fassung werden Informationen ergänzt, die durch die neue ab dem 1. August 2020 anzuwendende Finanzanlagenvermittlungsverordnung erforderlich waren. Sie eignet sich damit ab diesem Zeitpunkt für die Anwendung im Vertrieb.

Die „ZIA-Basisinformationen über geschlossene Investmentvermögen“ finden Sie unter diesem LINK.

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Wed, 08 Jul 2020 13:34:00 +0200 Kapitalmarkt und Steuern
Verlängerung der Überbrückungshilfen: ZIA appelliert an Politik Berlin, 08.07.2020 – Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, begrüßt die laut Medienberichten getätigte Aussage von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, die Überbrückungshilfen für Unternehmen nach Möglichkeit über den Sommer hinaus zu verlängern. „Die negativen Folgen von Corona werden für zahlreiche Unternehmen noch lange zu spüren sein, denn die Umsätze sind in vielen Segmenten noch lange nicht auf Vorjahresniveau“, sagt ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner. „Das gilt insbesondere für die vom Shutdown schwer getroffenen Branchen Handel und Hotellerie und die dahinterstehenden Immobilienunternehmen. Wir appellieren daher an die Politik, die Überbrückungshilfen möglichst lange laufen zu lassen und hierdurch finanzielle Hilfen für Betriebsmittel und Mieten zu gewähren.“

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Wed, 08 Jul 2020 13:24:01 +0200 HandelHotelStadtentwicklung
ZIA kritisiert Verlängerung der Mietpreisbremse in NRW Berlin, 01.07.2020 – Als nicht zielführend für bezahlbares Bauen und Wohnen bewertet der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, die Verlängerung der Mietpreisbremse in NRW. „Ein wirklicher Mieterschutz bestände darin, die Voraussetzungen für mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen“, so Niclas Karoff, Sprecher der ZIA-Region West. „Dies gelingt nicht durch eine übermäßige Regulierung der Vermieter und Eigentümer, sondern über Maßnahmen wie schnellere Planungs- und Baugenehmigungsverfahren, einen stärkeren Ausbau der digitalen Infrastruktur, und die schnellere Mobilisierung von Bauland und damit auch Brachflächen. Nur so können wir es schaffen, die angespannte Situation auf den Immobilienmärkten mehrerer Groß- und Universitätsstädte in Deutschland und damit auch in NRW zu lösen. Die Verlängerung der Mietpreisbremse ist weder wirtschaftlich noch rechtlich sinnvoll und löst nicht das Grundproblem, sondern behandelt nur die Symptome.“

In NRW gilt ab 1. Juli eine neue Mieterschutzverordnung, die unter anderem den Geltungsbereich der Mietpreisbremse regelt. Die Laufzeit endet nunmehr am 30. Juni 2025. 

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Wed, 01 Jul 2020 18:11:00 +0200 RegionalWohnen
Kündigungsmoratorium läuft aus: Unternehmen verhalten sich vorbildlich Berlin, 30.06.2020 – Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, begrüßt das Vorhaben der Bundesregierung, das Kündigungsmoratorium auslaufen zu lassen. „Es ist richtig, dass jetzt die Zeichen für Bewegung gegeben werden. Ein verlängertes Moratorium hätte einen Zustand eingefroren, der die Wiederbelebung der Wirtschaft verhindert hätte“, so ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner. „Es gibt keine Kündigungen im Wohnungsbereich, weil sich die Immobilienunternehmen vorbildlich verhalten. Es wäre also nicht mehr ausgewogen, diesen größten Eingriff in die Privatautonomie beizubehalten.“ Der ZIA hatte sich in den vergangenen Wochen immer wieder für ein Auslaufen bei der Bundesregierung stark gemacht.

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Tue, 30 Jun 2020 13:56:48 +0200 Corona
EU-Ratspräsidentschaft: Wachstum durch Klimaschutz Berlin, 30.06.2020 – Die Bundesregierung sollte aus Sicht des Zentralen Immobilien Ausschusses ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, die morgen beginnende EU-Ratspräsidentschaft zur wirtschaftlichen Erholung Europas nutzen. „Wir begrüßen, dass die Bundesregierung die Implementierung des Green Deals umfassend begleiten will. Das ist der beste Weg, um auf europäischer Ebene Investitionen anzuregen, die Wirtschaft anzukurbeln und gleichzeitig den Klimaschutz voranzutreiben“, sagt ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner. „Wir vermissen im deutschen Programm allerdings die Gebäudesanierung, wie sie 2019 von der Kommission im europaweiten Häuser-Renovierungsprogramm angekündigt wurde. Diese ist ein wichtiger Baustein der wirtschaftlichen Erholung.“

Gebäudesanierung, Investitionen in digitale Technologien zur Reduzierung von CO2-Emissionen und die Förderung erneuerbarer Energien ließen sich auf europäischer Ebene ideal mit Konjunktur- und Investitionsimpulsen verzahnen. „Der Green Deal lässt sich ideal Wachstumsstrategie für ganz Europa nutzen. Um die Maßnahmen optimal zur Geltung kommen zu lassen, schlagen wir eine Europäische Innovationspartnerschaft vor. Denn der höchst ambitionierte Plan zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2050 wird nur aufgehen, wenn jetzt alle Player mitwirken“, so Mattner. 

Das ZIA-Positionspapier „Wachstums-und Investitionsprogramme auf Klimaschutz und Zukunftstechnologien ausrichten“ finden Sie unter diesem LINK.

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Tue, 30 Jun 2020 12:45:00 +0200 Europa
Sonntagsöffnung: Bundesregierung auf richtigem Kurs Berlin, 29.06.2020 – Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, begrüßt die jüngsten Aussagen von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier zur weiteren Belebung der Konjunktur. So forderte er etwa eine Flexibilisierung bestimmter bürokratischer Anforderungen und warb dafür, Unternehmen die Chance zu geben, ihre verlorenen Umsätze nachzuholen – etwa durch verlängere Ladenöffnungszeiten und die Möglichkeit, ausgefallene verkaufsoffene Sonntage nachzuholen. Weitere Schritte seien zudem beschleunigte Planungs- und Genehmigungsverfahren. 

„Die Mehrwertsteuersenkung und das Überbrückungshilfeprogramm waren bereits wichtige Starthilfen für die vom Shutdown schwer getroffenen Branchen Handel und Hotellerie sowie die dahinterstehenden Immobilienunternehmen“, sagt ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner. „Flexible Ladenöffnungszeiten sind der nächste Schritt. Hierzu braucht es keine Revolution, weil die Bundesländer längst nicht den verfassungsrechtlich zulässigen Rahmen ausschöpfen. Hamburg etwa lässt nur vier verkaufsoffene Sonntage zu, Berlin acht. In der Ausnahmesituation von Corona sind im Jahr 2020 beginnend im Oktober bis Weihnachten rund zehn offene Sonntage im Lichte des Grundgesetzes zulässig – bis dahin bedarf es auch der Vorbereitung des Handels.“ Arbeitsplatzschutz in Corona bedeute Arbeiten lassen, so Mattner abschließend.

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Mon, 29 Jun 2020 9:06:00 +0200 Corona
ZIA begrüßt Reform der Bauordnung in Bayern Berlin, 26.06.2020 – Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, begrüßt die Reform der bayerischen Landesbauordnung, die in dieser Woche im Kabinett auf den Weg gebracht worden ist. „Die Pläne der Bayerischen Landesregierung sind vernünftig und sinnvoll“, sagt Iris Schöberl, Sprecherin der ZIA-Region Süd. „Insbesondere die automatische Erteilung von Baugenehmigungen nach drei Monaten in den Fällen, in denen noch keine Entscheidung vorliegt, werden sich positiv auswirken. Wir sehen hier ein gutes Beispiel, wie Planungs- und Baugenehmigungsverfahren beschleunigt werden können. Die Vorgaben sollten auf das notwendigste beschränkt sein, damit wir die angespannten Märkte in den Griff bekommen.“

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Fri, 26 Jun 2020 9:53:00 +0200 Regional
Leitveranstaltung für Politik und Branche: ZIA eröffnet Tag der Immobilienwirtschaft mit 3.000 Zuschauern Berlin, 25.06.2020 – „Wir werden unsere dynamischen lebendigen Innenstädte in Folge der Corona-Krise nicht überall wiedererkennen“, sagte ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner anlässlich der Eröffnung des ersten hybriden Tages der Immobilienwirtschaft vor 50 geladenen Gästen im ZIA-Hauptstadtstudio und rund 3.000 Zuschauern über die digitalen Kanäle. „In diesen Zeiten sind Partnerschaften und Fairness gefragt – wie bei unserem gemeinsamen Verhaltenskodex mit dem Handel. Ein gesetzliches Eingreifen – wie von manchen mit gesetzlichen Mietminderungen und dem damit verbundenen Wegfall der Geschäftsgrundlage gefordert, ist nicht mehr erforderlich. Das Konjunkturpaket, das auf den Weg gebracht wurde, hat dabei vieles von dem, was wir gefordert haben, berücksichtigt, darunter die zeitlich begrenzte Senkung der Mehrwertsteuer.“

Der Tag der Immobilienwirtschaft ist auch in diesem Jahr die Leitveranstaltung für Politik und Branche. „Dass wir bei diesem TDI die Bundesminister Altmaier, Scholz und Spahn, die Parteivorsitzenden der FDP Lindner und der SPD Walter-Borjans sowie die Grünen-Fraktionsvorsitzende Göring-Eckardt bei uns begrüßen können, ist Ausdruck einer engen Zusammenarbeit zwischen ZIA und Politik“, so Mattner. Die Immobilienwirtschaft zeige sich in diesen Wochen als solidarischer und verantwortungsvoller Partner der Politik. „Der ZIA hat erfolgreich zahlreiche Vorschläge gemacht, wie die Krise überwunden werden kann, darunter unsere Forderung der zeitlich begrenzten Senkung der Mehrwertsteuer, die Überbrückungshilfen und nicht zuletzt die Einsetzung eines interministeriellen Gremiums auf Leitungsebene für Gewerbeimmobilien“, so Mattner. „Jetzt geht es darum, die Chancen, die in jeder Krise stecken, zu erkennen und zu nutzen.“

Den aufgezeichneten Livestream vom TDI können Sie unter www.zia-veranstaltungszentrum.de jederzeit abrufen. Auch die Videobotschaften und Live-Impulse der politischen Gäste finden Sie dort.

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Thu, 25 Jun 2020 14:10:00 +0200 SonstigesStadtentwicklung
ZIA-IW-Immobilienstimmungsindex: Regulierungsmoratorium notwendig Berlin, 25.06.2020 – Zum heute erschienenen ZIA-IW-Immobilienstimmungsindex kommentiert ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner:

„Die Corona-Krise hat erhebliche negative Folgen für viele Bereiche der Immobilienwirtschaft. Insbesondere das Handelssegment und die Hotellerie werden die Nachwirkungen der Krise noch lange spüren und unsere Städte werden sich verändern. Gerade deshalb ist es wichtig, dass nun ein sicheres investives Umfeld geschaffen wird. Wir brauchen ein Regulierungsmoratorium, damit die Unternehmen als Motor und die Immobilien- und Bauwirtschaft als Wachstumsmotor agieren können. Mit dem Verhaltenskodex etwa haben wir gemeinsam mit dem HDE im Bereich Handel gezeigt, dass die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen den Akteuren funktioniert. Weitere Eingriffe sind unverhältnismäßig.

Natürlich geht die aktuelle konjunkturelle Entwicklung auch am Büroimmobilienmarkt nicht vorbei. Wir sind aber weit davon entfernt, dass Büroflächen redundant werden. In vielen Städten herrscht aktuell ein dramatischer Büroflächenmangel. Die aktuelle Entwicklung sorgt maximal dafür, dass sich das Angebot-Nachfrage-Verhältnis wieder auf ein Normalniveau bewegt.“

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Wed, 24 Jun 2020 10:02:30 +0200 BüroCoronaHandelHotelLogistik
ZIA fordert Ausbau der digitalen Infrastruktur Berlin, 24.06.2020 – Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, fordert in einem aktuellen Positionspapier den verstärkten Ausbau der digitalen Infrastruktur in Deutschland. „Sowohl für die Geschäftsprozesse innerhalb der Immobilienwirtschaft als auch für die Herausforderungen unserer Zeit – darunter das bezahlbare Bauen und Wohnen, die Zukunft der Arbeit und die Bürofläche von morgen – kann eine verstärkte Digitalisierung große Potenziale haben, das sehen wir in der aktuellen Corona-Krise ganz besonders deutlich“, sagt Dr. Daniel Holz, Vorsitzender des ZIA-Ausschusses Digitalisierung. „Technologien wie BIM, Künstliche Intelligenz, smarte IoT-Systeme oder Blockchain bieten Möglichkeiten zur Steigerung der Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit, der Ressourcenschonung und der Kostenersparnis – und damit erhöhen wir letztlich auch die Lebensqualität vieler Bürgerinnen und Bürger.“

Digitalisierung entscheidet über Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands

Dabei ginge es insbesondere um die beschleunigte Digitalisierung von Verwaltungsdienstleistungen rund um das Planen und Bauen, durch die Kosten- und Zeitersparnisse für den Bauherrn und perspektivisch eine höhere Effizienz im Personaleinsatz der bearbeitenden Behörde erreicht werden kann. „Um die Digitalisierung in der Verwaltung zu beschleunigen, sollte es das Ziel sein, die vollständige Einreichung des Bauantrages in elektronischer Form mit vollelektronischer Antragsbearbeitung durchzuführen. Die Pläne und der Bescheid sollen dabei am Ende digital signiert werden können“, so Holz. Der Ausbau des Glasfasernetzes sowie leistungsfähige und sichere 5G-Netze würden dabei in Zukunft über die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland entscheiden. Genau diese hochleistungsfähige mobile Kommunikationsinfrastruktur werde bei der Vernetzung des smarten Gebäudes – von der Fabrik bis zur Wohnung – benötigt und sei für die Funktionsfähigkeit einer künftigen Smart City entscheidend.

Einbindung der Branche entscheidend

Der ZIA steht für einen intensiven Dialog zur Gestaltung der Smart City bereit und fordert die Einbindung der Branche in alle weiteren Smart City-Vorhaben der Bundesregierung. „Eine intelligente Stadt lebt von einer digitalisierten Verwaltung und smarten Gebäuden“, so Holz. „Die Immobilienwirtschaft hat sich im Rahmen der Smart City-Charta intensiv eingebracht und für die Entwicklung von smarten und energieeffizienten Immobilien eingesetzt. Jetzt sollte sich die Immobilienwirtschaft auch bei den Modellprojekten der Dialogplattform Smart Cities des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat mit einbringen, um die Vorschläge aus der Branche zu vertreten.“ Darüber hinaus schlägt der ZIA die Errichtung eines beratenden Gremiums zum BIM-Kompetenzzentrum vor, bestehend aus bau- und immobilienwirtschaftlichen Verbänden. Mittelfristig brauche es zudem ein Digitalministerium als ein eigenständiges Ressort, welches die Kernvorhaben der Digitalisierung, vom Ausbau der digitalen Infrastruktur bis zur Digitalisierung der Verwaltung, bündelt und Vorhaben anderer Ressorts im Rahmen einer Gesamtstrategie koordiniert.

Digitalisierung auch innerhalb der Branche wichtig

Der ZIA richtet seinen Blick jedoch auch auf die eigene Branche. Denn für die erfolgreiche digitale Transformation der Immobilienwirtschaft müssten die Unternehmen auch eigene Hürden aus dem Weg räumen. „Um in Zukunft wettbewerbsfähig und innovativ zu bleiben, reicht eine reine Optimierung von Prozessschritten oder die Anwendung einiger digitaler Technologien allein nicht aus“, merkt Holz an. „Die Digitalisierung erfordert von jedem Unternehmen ein Umdenken in Organisation, Prozessen und Kultur. Insbesondere letzteres spielt eine zentrale Rolle, denn ein digitales Mindset muss für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verständlich sein und im Management aktiv gelebt werden.“ Dazu gehöre auch die Ausarbeitung einer Digitalstrategie für das eigene Unternehmen. 

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Wed, 24 Jun 2020 8:12:00 +0200 Innovation und Digitalisierung
Konjunkturprognose: Bauwirtschaft nicht belasten Berlin, 23.06.2020 – Zur heutigen Konjunktureinschätzung des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, wonach bei der Bauindustrie nur noch von einem Wachstum in Höhe von 1,8 Prozent für 2020 (vormals 2,7 Prozent) und 1,5 Prozent für 2021 (vormals 2,2 Prozent) ausgegangen wird, erklärt ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner:

„Die Bauwirtschaft ist einer der wenigen Stabilitätsanker, die uns durch die Krise tragen. Damit die Bauinvestitionen nicht weiter sinken, braucht es ein Regulierungsmoratorium. Keine weiteren Maßnahmen, die den Bau oder den Betrieb von Immobilien belasten und erschweren. Deutschland ist auf Konjunktur- und Wachstumsmotoren angewiesen. Vorhaben wie das aktuelle Baulandmobilisierungsgesetz sind Bremsklötze auf diesem Weg. Statt Regulierungsvorhaben brauchen wir eine Vereinfachung und Beschleunigung von Planungs- und Bauprozessen.“

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Tue, 23 Jun 2020 12:25:25 +0200 SonstigesStadtentwicklung
Baugenehmigungen: Nicht auf die Bremse treten Berlin, 19.06.2020 – Laut Statistischem Bundesamt wurde von Januar bis April 2020 in Deutschland der Bau von insgesamt 110.600 Wohnungen genehmigt. Dies seien 4,5 Prozent mehr Baugenehmigungen als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Mehrfamilienhäuser stieg demnach um 5,5 Prozent. „Wir sehen seit einiger Zeit, dass wir bei den Baugenehmigungen auf dem richtigen Weg sind – auch wenn die Zahlen noch aus der Vor-Corona-Zeit stammen“, sagt ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner. „Hier dürfen wir jetzt nicht nachlassen. Investitionshemmende Maßnahmen, wie wir sie beim aktuellen Entwurf des Baulandmobilisierungsgesetzes sehen, ziehen Planungs- und Bauprozesse unnötig in die Länge und treten auf die Bremse. Die Losung muss heißen: Beschleunigung und Digitalisierung statt Regulierung.“

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Fri, 19 Jun 2020 15:18:00 +0200 Wohnen
GEG verabschiedet: Wichtige Wegmarke erreicht Berlin, 19.06.2020 – Zum gestern im Deutschen Bundestag verabschiedeten Gebäudeenergiegesetz äußert sich Maria Hill, Vorsitzende des ZIA-Ausschusses Energie und Gebäudetechnik, wie folgt:

„Eine wichtige Wegmarke zur Vereinheitlichung des Energieeinsparrechts für Gebäude ist erreicht. Das GEG und der von der Koalition verabschiedete Änderungsantrag greifen viele Vorschläge des ZIA auf. Dazu gehören der Quartiersansatz, der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit, die Aufnahme der Definition von Umweltwärme und deren Gleichstellung mit erneuerbaren Energien, die Berücksichtigung synthetisch erzeugter Energieträger und nicht zuletzt auch die Ermächtigungsgrundlage für die längst überfällige Abschaffung des PV-Deckels. Allerdings bietet die Ausweitung der Möglichkeiten zur gebäudenahen Erzeugung von erneuerbarer Energie aus Photovoltaik noch weiteren Spielraum. Denn für die Anrechnung von Strom aus erneuerbaren Energien wird lediglich ein kleines Fenster zur Nutzung gebäudenah installierter Photovoltaikanlagen geöffnet. Die Anrechenbarkeit wird aber selbst in dieser Anwendung in der Anlagengröße gedeckelt, womit das vorhandene Flächenpotenzial zur Anrechnung nicht ausgenutzt werden kann. Die Immobilienwirtschaft steht als Gesprächspartner bereit, wenn es darum geht, praktikable Lösungen zu finden, um den Klimaschutz weiter voranzutreiben und andere zahlreiche Hemmnisse für den Einsatz erneuerbarer Energien abzubauen“, so Hill.

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Fri, 19 Jun 2020 11:49:00 +0200 Energie und Umwelt
Mietenmoratorium: ZIA spricht sich gegen Verlängerung aus Berlin, 18.06.2020 – Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, spricht sich klar gegen die aktuell diskutierte Verlängerung des Mietenmoratoriums aus: „Die Verlängerung des Mietenmoratoriums wäre ein fatales Zeichen für die Konjunktur, alle Beteiligten wollen jetzt nach vorne schauen, ihr Geschäft betreiben und nicht weiter reguliert werden“, so ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner. „Mit dem Verhaltenskodex etwa haben wir gemeinsam mit dem HDE im Bereich Handel gezeigt, dass die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen den Akteuren funktioniert. Weitere Eingriffe sind unverhältnismäßig.“

In einer Zeit, in der die Wirtschaft versucht, wieder auf die Beine zu kommen, solle die Politik keine Stöcke in die Speichen werfen. „Jetzt geht es darum, die negativen wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise so gering wie möglich zu halten und dazu gehört, dass Vermieter wieder mit ihren Mieteinnahmen rechnen können“, so Mattner weiter.

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Thu, 18 Jun 2020 11:11:56 +0200 Corona
GEG: Gute Ansätze zur Erreichung der Klimaziele Berlin, 17.06.2020 – Am morgigen Donnerstag wird das Gebäudeenergiegesetz im Rahmen des Gesetzentwurfs zur Vereinheitlichung des Energieeinsparrechts für Gebäude im Deutschen Bundestag abschließend behandelt. „Erste Ansätze zur Erreichung der Klimaziele sind enthalten. Nun muss – gemeinsam mit der Immobilienwirtschaft – an weiteren, praktikablen Lösungen gearbeitet werden“, sagt Maria Hill, Vorsitzende des ZIA-Ausschusses Energie und Gebäudetechnik. „Viele der ZIA-Forderungen wurden erfüllt, darunter insbesondere die Aufnahme des Quartiersansatzes und der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit.“ Zu begrüßen sei zudem die Innovationsklausel, mit der künftig auch der alternative Nachweis der Anforderungen über die Treibhausgasemissionen möglich sei. Auch so könne seitens der Gebäudeeigentümer zielgerichteter auf einen angemessenen Mitteileinsatz und eine hohe CO2-Einsparung reagiert werden.

Grundsätzlich positiv bewertet der ZIA auch die Ausweitung der Möglichkeiten zur gebäudenahen Erzeugung von erneuerbarer Energie aus Photovoltaik, wenngleich es hier noch erhebliche steuerliche Hemmnisse gibt. Zudem ist es ob der Unterschiedlichkeit von Gebäudetypen notwendig, auch gebäudeferne erneuerbare Energie anrechenbar zu machen. 

Mit der Verabschiedung des GEG würde auch die Ermächtigungsgrundlage für die Abschaffung des PV-Deckels gelegt, die der ZIA ebenfalls begrüßt. „Hierdurch wird die Grundlage für die weitere Förderung des Ausbaus von erneuerbaren Energien geschaffen und Arbeitsplätze werden gesichert“, so Hill. „Allerdings müssen die bestehenden Hemmnisse bei der Erzeugung beziehungsweise Zurverfügungstellung von Energie beseitigt werden – insbesondere die sogenannte Gewerbesteuerinfizierung. Dies gilt sowohl für (Mieter-)Strom aus erneuerbaren Energien (Photovoltaik) als auch für (Mieter-)Strom aus Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung (BHKW).“

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Wed, 17 Jun 2020 12:05:47 +0200
Drei Minister beim ersten digitalen Tag der Immobilienwirtschaft 2020 Berlin, 16.06.2020 – Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft richtet den Tag der Immobilienwirtschaft am 25. Juni 2020 erstmals hybrid aus. So werden unter dem Motto „Wir bauen auf Mut“ zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft live oder per Video teilnehmen. Im eigens aufgebauten ZIA-Hauptstadtstudio werden Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und auch der FDP-Parteivorsitzende Christian Lindner live dabei sein. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier wird per Video präsent sein.  

Aus der weiteren Bundespolitik sind der SPD-Vorsitzende Norbert Walter-Borjans, und die Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/ Die Grünen im Deutschen Bundestag, Katrin Göring-Eckardt zwei weitere Video-Teilnehmer am TDI. Die aktuellen Zahlen des vierteljährlichen ZIA-IW-Immobilienstimmungsindexes wird Prof. Dr. Michael Voigtländer, Leiter des Kompetenzfelds Finanzmärkte und Immobilienmärkte beim Institut der deutschen Wirtschaft IW exklusiv präsentieren. Moderiert wird der TDI 2020 vom Journalisten, Radio- und Fernsehmoderatoren und Schriftsteller Jörg Thadeusz. 

Der TDI 2020 präsentiert sich in diesem Jahr als zweistündiges Video-Format (14-16 Uhr), das sich aus Impulsen, Gesprächen und Interviews zusammensetzt – wahlweise direkt aus dem eigens errichteten Fernsehstudio im ZIA-Hauptstadtbüro oder als eingespielter Videoclip. Neben einer exklusiven Zahl von Studiogästen wird die Veranstaltung für die Branche digital über die Homepage www.zia-veranstaltungszentrum.de übertragen. Hier ist ein virtuelles Kongresszentrum entstanden. 

ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner lobte: „Corona-bedingt haben wir in diesem Jahr umgeplant und haben mit dem virtuellen Kongresszentrum einen sehr innovativen Schritt unternommen. Hier kann man vom PC oder Laptop aus mit dabei sein, weitergehende Informationen bekommen und auch eine sehr zukunftsweisende Sponsoren-Lounge besuchen.“

In kurzer Zeit sei ein einzigartiges Format mit hochkarätigen Gästen auf die Beine gestellt worden, so Mattner. „Damit bleibt der TDI auch in der digitalen Version die Leitveranstaltung für Politik und Immobilienwirtschaft. Der Austausch und der enge Dialog mit den relevanten Akteuren sind gerade in einer Krisenzeit wichtiger denn je. Einmal mehr bietet hierfür der TDI einen idealen Rahmen.“

Ein kurzes Werbevideo zum TDI finden Sie hier: https://bit.ly/3fyxKjj

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Tue, 16 Jun 2020 14:12:00 +0200 Verband Intern
ZIA unterstützt die Corona Warn-App Berlin, 16.06.2020 – Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, unterstützt die Corona Warn-App der Bundesregierung, die ab heute zum Download bereitsteht. „Als Immobilienwirtschaft tragen wir eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung – insbesondere in diesen schwierigen Zeiten“, sagt Klaus-Peter Hesse, Sprecher der ZIA-Geschäftsführung. „Die App ist einer von vielen Bausteinen zur Bekämpfung der Pandemie. Sie sorgt letztlich auch dafür, dass die Infektionsraten in Grenzen gehalten werden und wir nicht einen erneuten Shutdown erleben müssen, der zahlreiche weitere Unternehmen an den Rand des Ruins bringen würde. Die Immobilienwirtschaft und die Immobilien tragen zu erheblichem Teil zur Stärke und zum Wachstum der Wirtschaft bei und versorgen die Gesellschaft mit Lebens- und Arbeitsräumen. Wir sollten das nicht aufs Spiel setzen.“

Laut Bundesregierung soll die Corona-Warn-App mittels der Technik Bluetooth-Low-Energy den Abstand zwischen Personen messen und ermöglichen, dass sich das Smartphone die Kontakte anonym merkt. Werden Nutzer der App positiv auf das Coronavirus getestet, können sie auf freiwilliger Basis ihre Kontakte durch die App informieren lassen. Waren Personen in kritischem Kontakt zur infizierten Person werden diese hierüber gewarnt. 

Weitere Informationen zur Corona Warn-App finden Sie auf der Seite der Bundesregierung unter diesem LINK

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Mon, 15 Jun 2020 14:42:29 +0200 Corona
Baulandmobilisierungsgesetz: Mehr Regulierung statt Baubeschleunigung Berlin, 12.06.2020 – Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, kritisiert den aktuellen Referentenentwurf des Baulandmobilisierungsgesetzes. „Wir brauchen ein Regulierungsmoratorium – keine investitionshemmenden Vorgaben, wie wir sie in Teilen des Referentenentwurfs vorfinden“, sagt ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner. „Die Bundesregierung tritt hierdurch unnötig auf die Bremse. Wir lesen von neuen Regulierungsvorhaben, zusätzlichen Verfahren und einer Ausweitung der Vorkaufsrechte. Eine Vereinfachung und Beschleunigung von Planungs- und Bauprozessen sieht anders aus. Die Bundesregierung vertut die Chance, positive Anreize für das Bauen und die Schaffung von Wohnraum zu setzen und die dringend notwendige Planungs- und Baubeschleunigung voranzubringen.“

Zwar gebe es auch positive und vernünftige Inhalte im Referentenentwurf – unter anderem bei der Flexibilisierung von Maßobergrenzen, bei der Bebauung im unbeplanten Innenbereich und bei der Befreiung von den Festsetzungen der Bebauungspläne. Doch durch eine Stärkung des kommunalen Vorkaufsrechts, ein Umwandlungsverbot von Miet- in Eigentumswohnungen und eine Erweiterung der Baugebote um den Fall der Wohnbebauung würden Investitionen verhindert, die Eigentumsbildung erschwert und Planungsprozesse in die Länge gezogen. „Die durchaus sinnvollen Maßnahmen werden hierdurch direkt wieder zunichtegemacht“, so Mattner. 

Zudem übersehe der vorliegende Referentenentwurf die Aussage aus dem Koalitionsvertrag, dass weitere Verschärfungen der Eingriffsmöglichkeiten der Kommunen in Eigentumsrechte durch Gestaltung auf Bundesebene nicht verfolgt werden, erklärt Mattner. „Er enthält darüber hinaus nur ausgewählte, meist regulatorisch bauplanungsrechtliche Ergebnisse der Baulandkommission und lässt eine konsequente Umsetzung der strategischen Vorschläge zur Baubeschleunigung vermissen.“

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Fri, 12 Jun 2020 16:24:00 +0200 Stadtentwicklung
ZIA: Berlin muss sich auf Neubau konzentrieren Berlin, 11.06.2020 –  Angesichts des Treffens des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, mit Vertretern der Enteignungs-Initiative fordert der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, den Berliner Senat auf, sich auf die Ausweisung von mehr passenden Grundstücken und Flächen zur Entwicklung von neuem und bezahlbarem Wohnraum zu konzentrieren und sich klar von der Enteignungsdebatte zu distanzieren. „Die Enteignungsdebatte löst nicht die Nöte dieser Stadt“, sagt Stefanie Frensch, Sprecherin der ZIA-Region Ost. „Ich würde mir wünschen, dass sich der Berliner Senat auf Lösungen zur Beschleunigung der Schaffung von dringend benötigten Wohnraum fokussiert und geplante Budgets hier zielgerichtet einsetzt. Der Berliner Haushalt wird durch die Corona-Pandemie außerordentlich belastet, viele Berliner Unternehmen sind wirtschaftlich angeschlagen. Daher gilt es, mit Augenmaß vorzugehen.“

Frensch betont, dass der Sicherung von Quartieren und damit auch der Sicherung von lebenswerten Quartieren für Mieterinnen und Mieter eine besondere Aufmerksamkeit zugestanden werden sollte. Die Durchschnittsmieten von privaten Wohnungsunternehmen mit mehr als 3.000 Wohnungen liegen in Berlin schon heute im Berliner Durchschnitt. Im Bereich der Neuvermietungen liegen die Werte dieser privaten Unternehmen unter den Berliner Durchschnittswerten.

„Berlin braucht konkrete Konzepte, den Neubau schneller voranzubringen; und dies sowohl kostengünstig als auch nachhaltig. Wir stehen hier gerne für einen gemeinsamen Dialog bereit“, so Frensch weiter.

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Thu, 11 Jun 2020 15:57:00 +0200 RegionalStadtentwicklungWohnen