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16. Januar 2019
Sonstiges

ZIA hofft auf britische Vernunft nach Votum für ungeregelten Brexit

Berlin, 16.01.2019 – Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, hofft trotz des Votums von gestern Abend im britischen Parlament zum Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union noch auf Wege, einen ungeregelten Brexit zu verhindern.

„Nach der bedauerlichen Entscheidung gegen den Vertrag und damit für einen ungeregelten Brexit setzt hoffentlich doch noch Vernunft in Großbritannien ein. Zumindest wäre eine Verschiebung des Brexit vom 29. März nach hinten eine Möglichkeit, um eine gewisse Stabilität zu garantieren. Die Immobilienwirtschaft in Deutschland ist auf nationaler und internationaler Ebene eng mit den gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen verknüpft: Unwägbarkeiten wie sie der ungeregelte Austritt mit sich bringen werden, beeinflussen das internationale Investitions- und Finanzierungsumfeld und damit auch konkret die Immobilienwirtschaft in Deutschland und Europa“, erklärt der Präsident des ZIA, Dr. Andreas Mattner.

Er betonte, dass ein Austritt des Vereinigten Königreichs sich zwar positiv auf den Immobilienmarkt in Frankfurt auswirken könne. „Gesamtpolitisch aber ist der Austritt Großbritanniens ein trauriger Rückschritt für den europäischen Integrationsgedanken.“

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Kontakt

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Abteilungsleiter Strategie und Kommunikation

Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Pressesprecher

Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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