Corporate Social Responsibility (CSR)

Nachhaltige Unternehmensführung

Unternehmerisches Handeln ist eine wesentliche Determinante für den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt. 

Dieser Progress bedingt neben einer Reihe von positiven auch negative ökologische, ökonomische und soziale Effekte, die sich unter anderem in Aspekten wie Ressourcenverknappung, Umweltverschmutzung, Emissionen, Arbeitnehmerausbeutung, Klimawandel etc. manifestieren. Der sich hieraus ableitenden Verantwortung können sich Unternehmen nicht entziehen – zu groß ist der gesellschaftliche und ökologische Druck, zumal die ökologische Regenerationsfähigkeit des Planeten längst überschritten ist.

Gleichzeitig sind die Vorteile, welche sich aus dem langfristigen Strukturwandel der „Nachhaltigkeit“ bzw. des „nachhaltigen Wirtschaftens“ ergeben, unverkennbar: Immer stärker ist der Blick der Kunden auf die Umweltverträglichkeit von Produkten und Dienstleistungen sowie den Produktlebenszyklus gerichtet, wodurch die gesamte Wertschöpfungskette zum Auswahlkriterium wird. Um das positive Image, die langfristige Wettbewerbsfähigkeit und damit den nachhaltigen Unternehmenserfolg zu sichern, müssen Unternehmen bereits heute handeln und Nachhaltigkeit systematisch in die Unternehmensführung und alle nachgelagerten Wertschöpfungsstufen integrieren. 

Um diesem Schwerpunktthema des CSR-Bereiches Rechnung zu tragen, hat der ZIA hat in Zusammenarbeit mit der IREBS International Real Estate Business School an der Universität Regensburg und dem Institut für Corporate Governance in der deutschen Immobilienwirtschaft e.V. (ICG) das Buch „Nachhaltige Unternehmensführung in der Immobilienwirtschaft“ herausgegeben.

Im Rahmen des Tags der Immobilienwirtschaft 2015 wurde das neue Kompendium „Nachhaltige Unternehmensführung in der Immobilienwirtschaft“ an Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks übergeben (v.l.n.r.) Werner Knips, Thomas Zinnöcker Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks, Prof. Dr. Sven Bienert und Prof. Dr. Wolfgang Schäfers.
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