Aufgaben

Interessenvertretung

Der ZIA bündelt und vertritt die Interessen seiner Mitglieder einheitlich und umfassend bei der Willensbildung in Öffentlichkeit, Politik und Verwaltung. Er hat eine ordnungspolitische und kapitalmarktorientierte Ausrichtung und bildet mit seinen Unternehmen die gesamte Wertschöpfungskette der Immobilienwirtschaft ab. Der ZIA sorgt für:

  • Zeitnahe Information über politische Entwicklungen
  • Mitwirkung und Einbringung bei der politischen Willensbildung
  • Vernetzung der Mitgliedsunternehmen
  • Erstellung von Studien, Befragungen etc.
  • Entwicklung von Positionen in Ausschüssen und Plattformen
  • Professionalisierung der Immobilienwirtschaft durch systematische Benchmarking- und Best-Practice-Prozesse

Immobilienpolitik

Als Stimme der Immobilienwirtschaft nimmt der ZIA Aufgaben der Interessenvertretung wahr:

  • Verbesserung der politischen und öffentlichen Wahrnehmung
  • Beratung der Politik bei gesetzgeberischen Weichenstellungen
  • Stellungnahmen zu Gesetzesvorhaben
  • Einsatz für bessere Rahmenbedingungen der Immobilienwirtschaft und für die Anpassung an internationale Anforderungen
  • Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für Gesetzgeber, Unternehmen und Verbände auf Basis nationaler und internationer Trends
  • Stärkung der Position der deutschen Immobilienwirtschaft im globalen Wettbewerb

Netzwerk

Der ZIA vernetzt die Immobilienwirtschaft mit Vertretern von Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.

In der politischen Öffentlichkeit leistet er Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit. Im vorparlamentarischen Raum artikuliert er die Interessen der Immobilienwirtschaft und ist kompetenter Ansprechpartner für Abgeordnete und Ministerien in allen immobilienpolitischen Fragen. Durch die Einbindung in das Netzwerk des BDI erhält der ZIA Kampagnenfähigkeit in Deutschland und Europa.

Der ZIA fördert den Dialog mit Wissenschaft und Forschung. Seit Juni 2008 ist er Mitglied des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und profitiert insbesondere vom fachlichen Austausch mit der im Februar 2007 beim IW eingerichteten Forschungsstelle Immobilienökonomik. Diese beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen Immobilienmärkten, Finanzmärkten und Gesamtwirtschaft.

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